„work  stages“ unterstützt anerkannte junge Flüchtlinge im Alter von 15 - 24 Jahren auf dem Weg in die Arbeitswelt. Ziel ist die Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt und die nachhaltige Integration die berufliche Ausbildung.

Die jungen Frauen und Männer durchlaufen mehrere Phasen, um ihr Ziel - einen Ausbildungsplatz in einem Betrieb - zu erreichen. In Trainings erwerben sie arbeitsmarktrelevante Kompetenzen, die sie für den erfolgreichen Einstieg in eine betriebliche Ausbildung brauchen:

  • fachspezifische Vorbereitung in Mathematik, Deutsch, Informations- und Kommunikationstechnologie
  • soziale Verhaltensweisen in der Arbeitswelt (arbeiten im Team, ...)
  • persönliche Verhaltensweisen (Durchhaltevermögen, Motivation, Zuverlässigkeit ...)
  • Kenntnisse über Berufe und deren Ausbildungsmöglichkeiten

Ein Integrationscoach begleitet die TeilnehmerInnen bei ihrem Integrationsprozess, unterstützt bei der Suche nach Betrieben, managt die Übergänge in Arbeit und sorgt für einen nachhaltigen Verbleib in der beruflichen Ausbildung.

Die Integration erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Betrieben. Betriebliche Praktika, Arbeits-erprobungen und Arbeitstrainings geben den Jugendlichen Einblick in die realen Anforderungen der Arbeitswelt. Betriebe haben die Möglichkeit, "Lehrlinge von morgen" ohne (Übernahme-)Verpflichtung kennenzulernen und auf ihre betrieblichen Erfordernisse hin vorzubereiten.

Kommt es zu einer betrieblichen Ausbildung, wird der/die Jugendliche mit maßgeschneiderten Fachtrainings weiterbetreut.

Interessierte Betriebe sind willkommen!

Astrid Schwarz - tel: 0664 88 455 146, mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Elisabeth Ploteny-Legat - tel: 0664 88 454 110, mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

                                                   

Das Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds sowie des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres finanziert.

Das AMS Steiermark fungiert als Kooperationspartner.